Startseite / Home

Die Benutzung von Aufzügen ist heute für jeden zur Selbstverständlichkeit geworden. Aufzugsanlagen (kurz Aufzug, Fahrstuhl oder Lift genannt) durchlaufen, wie jede andere technische Maschine mit dem Betrieb auch, einen Lebenszyklus. Dieser beginnt mit der Konzeption, der Planung, der Fertigung und der Montage und mündet dann in die längste Lebenszyklus – dem Betrieb der Anlage. Im Rahmen von sogenannten Stilsanierungen erleben einige ausgesuchte Aufzugsanlagen einen Relaunch und andere werden letztendlich demontiert oder modernisiert. Bedingt durch die laufenden gesetzlichen Änderungen und Anpassungen der Normen an den Stand der Technik, ist es wichtig für den Betrieb der Anlage die heutigen und zukünftigen Anforderungen als auch den Anlagenzustand selbst zu kennen.

20140203_083945550_iOS IMG_3344

Bei einer Aufzugsanlage ist folgendes zu beachten:

  • Errichtungskosten einschl. Nebengewerke
  • Fahrkomfort und Montagequalität ist messbar
  • Qualität der Aufzugskomponenten und deren Betrachtung über die Zeit
  • Qualität der Anlagenplanung, die Aufzugskonstruktion und damit verbundener Verschleiß
  • Verfügbarkeit der Aufzugsanlage und Ermittlung der Ausfallursache
  • Ersatzteilkosten
  • Kosten für Reparaturen am Aufzug und am Schacht, etc.
  • Reinigungskosten bei Glasschächten, Glaskabinen, etc.
  • Wartungsverträge (Normal, Teil- und Vollwartung, Wartungsintervalle,  etc.)
  • Aufschaltgebühr auf die Notrufzentrale
  • Kosten des Aufzugswärters oder Betreuungsunternehmen
  • Kosten für Notbefreiungen
  • Stromkosten bei der Liftfahrt
  • Stromkosten im Stand-By-Betrieb
  • Telefonkosten (Anschluss und lfd. Kosten) für das Notrufsystem
  • Regelmäßige Prüfung durch den Sachverständigen
  • etc.

Zur Sicherung der Qualität eines Aufzuges gehört eine Qualitätskontrolle, d.h. die Auswahl von qualitativ hochwertigen Produkten.  Des Weiteren ob die Montagearbeiten fachgerecht und qualitativ durchgeführt werden.